Kreation mit Staudenknöterich

Der invasive Japanische Staudenknöterich breitet sich an der Böschung einer nahe gelegenen Bundesstraße und im dort angrenzenden Wald stark aus. Ich überlegte schon eine Weile, was ich aus den hochgewachsenen bambusähnlichen hohlen Stängeln so machen könnte. Mit einer kleinen Japansäge machte ich mich auf den Weg um einige Stängel zu schneiden. Vor Ort entlaubte ich die bis zu vier Meter hohen Knöterichstängel mit einer Gartenschere und sägte sie auf ein handliches Verlademaß von 1,50 m Länge.

Zuhause begann die Fleißarbeit. Der Zuschnitt der vielen Röhrchen in den Längen 10 cm (Mitte), 17 cm (erhabener Ring), 12cm (außen). Ich füllte damit mein altes rostiges Gartensieb (Durchmesser 46 cm). In einem Teilbereich arbeitete ich ein Muster ein, indem ich mit längeren Röhrchen einen Ring mit einer mittig liegenden Vertiefung legte.

 

Da ich mit frischem grünen Staudenknöterich gearbeitet habe, werden die Röhrchen in den nächsten Tagen ein wenig eintrocknen. Zum Ausfüllen der Lücken legte ich einen kleinen Vorrat beiseite.
Mit einer Girlande aus Pfaffenhütchenfrüchten, Kürbissen und Zieräpfeln habe ich daraus ein hübsches Herbstarrangement zusammen gestellt.

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