Kranz aus Wiesenlabkraut

Beim heutigen Spaziergang zupfte ich mir vom Wegesrand etwas Wiesenlabkraut. Die langen biegsamen Stängel lassen sich wunderbar leicht zu einem Kranz winden. Hierfür legt man Stängel für Stängel kreisrund aufeinander und drückt sie zart zusammen, sodass sich die Rispen und Verzweigungen miteinander verhaken.

Damit die blütenlosen Stängelenden weniger zu sehen sind, werden sie nach Erreichen der halben Kranzstärke in das vorher gewundene Material geschoben. Der Rest wird wieder rund aufgelegt. Ab und zu wird ein Stängel durch die Kranzmitte geschoben. Das festigt den Zusammenhalt der abstehenden Enden. Wenn der Kranz getrocknet ist, werde ich noch ein Foto davon posten. Im Moment hat er Ähnlichkeit mit einem Schleierkrautkranz.

(2.229 Besuche, 1 davon heute)

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