Mörtelrest verarbeiten – ein Herz

Bei Maurerarbeiten bleibt manchmal ein kleinerRest Mörtel übrig. Ab in den Container!? Stop – heute nicht! Mir fiel etwas Besseres hierfür ein. Mit Gummihandschuhen kann man so einen Betonklumpen nämlich wie einen Teig bearbeiten. Ein bisschen drücken, kneten, klopfen und in Form bringen. Schon war das rustikale Herz fertig. Auf einer Folie liegend sollte es ca. einen Tag ruhen, bevor mit einem Schwamm oder einem Tuch vorsichtig unebene Stellen und Kanten abgerieben werden können. Zum Durchhärten braucht es dann noch ein paar Tage.

Da es so gut geklappt hatte, konnte das nächste Mörtelexperiment nicht lange auf sich warten lassen. Ein Gartenschäufelchen Kies formte ich zu einem kleinen Haufen und legte ein Funkienblatt drauf. Eine Handvoll Mörtel drückte ich gleichmäßig auf das Blatt und hoffe, dass ich das Ergebnis in Kürze hier zeigen kann.

(189 Besuche, 1 davon heute)

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