Haube aus Drahtgeflecht

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Letzten Sonntag fuhr ich mit Petra zur ‚Offenen Pforte‘ nach Braunschweig-Geitelde. Sie hatte schon mehrfach von diesem besonderen Garten der Eheleute Warnat geschwärmt und meine Erwartungen wurden übertroffen. Wir sind staunend mehrere Male durch die verschiedenen Gartenräume gegangen und fanden immer wieder neue außergewöhnliche Blüten- und Blattformen. Die vielen Clematissorten hatten es mir besonders angetan, der dichte Bewuchs der Beete, die Strukturierung der Pflanzenarten, die Gewächshäuser und der kleine Laden mit den vielen hübschen Dingen. Ein schöner Sonntag-Nachmittag, der mir/uns viel Freude bereitet hat. Im Lädchen wurde an diesem Tag diese große Drahthaube mein Eigen. Sie schützt momentan den Topf mit den frisch gesetzten Calla-Knollen vor unseren enorm wühlfreudigen Amseln.
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Heute versuchte ich den Nachbau. Aus verzinktem Kaninchendraht und einem Drahtring zum Kranzbinden formte ich zwei kleinere, ähnlich aussehende Modelle. Der handelsübliche Maschendraht ist leider etwas dünner. Daher ist die Stabilität nicht so stark wie bei der Originalhaube. Die am unteren Rand eingearbeiteten Drahtringe in 22/25 cm Durchmesser sind wichtig für die Festigkeit. Die beiden Exemplare (auf dem Foto rechts) sind meine Nachbildungen.
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